Prägung eines Welpen

Die Prägung eines Welpen (Hund) beginnt von Geburt an, d.h vom ersten Tag bis zum ersten vollendeten Lebensjahr. Alle positiven oder negativen Erlebnisse dieses Jahres, wird der Hund sein ganzes Leben lang in sich tragen.

Die ersten 10 Wochen wird der Welpe sehr viel von seinem Muttertier lernen, was für ihn sehr wichtig ist. Danach kommt die Zeit, wo der Welpe den Menschen und noch vieles mehr interessanter findet. Diese Zeit beginnt mit vielen wichtigen Eindrücken für den Welpen, was ihn prägt.

So leben unsere Bolli-Babys die ersten Wochen bei uns bis sie in die grosse weite Welt hinaus ziehen dürfen & die Family fürs leben gefunden haben.

Die ersten zwei Wochen schlafen die Zwerge in einer wohlbehüteten Kinderstube mit der Mutti wo sonst kein anderer Hund in ihre Nähe darf, denn die Kleinen brauchen die ersten zwei Wochen genauso viel Ruhe wie das Muttertier.

Mit drei Wochen dürfen die Kleinen das Rudel kennen lernen, dass heisst sie dürfen nun ins Rudel.

Das wird ein riesen grosses unvergessliches Abendteuer für die Zwerge!

Das Rudel akzeptiert die Kleinen bedingungslos und sind sehr geduldig mit ihnen. Danke liebes Rudel.

Auch unsere Snow liebt unsere Bolli Babys und prägt sie auf ihre Liebevolle Art.

Und hier noch alle Tantis & Onkels...alle sind so lieb & nett

Wenn es schön Wetter ist dürfen die Zwerge draussen sein auf dem Hundespielplatz, nachts schlafen die Welpen gemeinsam mit dem Muttertier in der wohlbehüteten Kinderstube, ansonsten dürfen die Kleinen um uns herum sein damit sie viel positiven Kontakt mit Menschen haben der den Welpe auf Lebenszeit prägt.

Ohne Milchbar geht gar nichts!

Alles wird ausgekundschaftet!

Und die Nase immer vorne!

Die Bolli Zwerge lieben Kids und erfahren so nur Positive Eindrücke 

Kino pur! Was geht da ab?

Die Welpen bevorzugen die Hunde Box als Schlafplatz!

Tante Atinka sorgt sich liebevoll um die Kleinen.

Man muss auch bedenken die Welpen brauchen immer wieder ihre Privatsfähre und Ruhe, da sollte man die Kleinen von Zeit zu Zeit trennen vom Rudel und in die wohlbehütete Kinderstube bringen, da können sie so richtig pfusse und Energie tanken, das Muttertier ist immer dabei.

Schlaf Kindlein schlaf...

Und so sieht der Alltag aus mit unseren Zwergen.

Spiel & Spass & Abenteuer...was will man mehr!

Mitten in Leben!

Wir können mit gutem Gewissen sagen, dass wir unseren Teil dazu getan haben um den Welpe Liebevoll zu prägen, ich denke derWelpe wird sich gut bei Ihnen einleben und Sie werden bestimmt viel Spass & Freude mit ihm haben.

Jetzt liegt es am Käufer, wie er mit seinem Welpen umgeht und wieviel er ihm lernen oder zeigen will. Ein Hund ist neugierig, lernbegierig und möchte in Ihnen einen Ersatz für den verlorenen Kontakt zur Mutter, Geschwister und seinen bisherigen Menschen finden. Alles was der Welpe in dieser Zeit lernt, prägt ihn auf Lebenszeit.

Ein Welpe der aufwachsen kann ohne Zwang und doch eine gute Führung bekommt (konsequent), wird ein selbstbewusster, angenehmer und treuer Begleiter auf Lebenszeit.

 

Prägungsphase

Die Prägung schafft grundlegende Voraussetzungen für das Leben eines Hundes. Sie findet in der sogenannten Prägungsphase statt.

Geräusche wie Staubsauger, Föhn, Radio, Strassenverkehr etc. sind sehr wichtig für einen Welpen, je mehr desto besser.

 

 

Der Welpe sollte sich früh an die Leine gewöhnen,

darum sollte man ihm von klein an ein Halsband

anlegen.

 

 

Öfters den Welpen mit dem Auto mitnehmen, damit

er sich später nicht davor fürchtet.

 

 

 

 

 

Kontakt mit Kindern finde ich auch sehr wichtig !

n

 

Den Hund so früh wie möglich baden. Es muss

nicht immer mit Hundeshampoo sein, es genügt

auch nur lauwarm abduschen.

 

 

               An den Föhn gewöhnen.

 

Wöchentlich das Fell bürsten. Der Welpe gewöhnt sich

sehr schnell daran, vorallem wenn man ihm danach

ein Leckerli gibt.

 

 

           An den Staubsauger gewöhnen.

 

Mit anderen Hunden in Kontakt kommen. Aber erst dann,

wenn der Welpe die zweite Impfung bekommen hat, ausser

man kennt die anderen Hunde und weiss, dass sie geipft sind.

 

 

Man kann einen Welpen und sogar einen

ausgewachsenen Hund an Katzen gewöhnen,

doch umso früher desto besser!